Tauranga

Montag, 17.02.2014

Auf dem Weg zurück nach Auckland habe ich noch einen (nicht) geplanten einwöchigen Stopp in Tauranga eingelegt. Ursprünglich hatte ich geplant zwei Nächte zu bleiben, doch ich habe hier viele coole Leute kennen gelernt mit welchen wir viel Spaß am Wochenende hatten. Tauranga selber ist eine Stadt die sich ziemlich in die Länge zieht. Mein Hostel hatte aber die perfekte Lage. Schön in der Innenstadt an der Promenade gelegen. Es gibt zwar nicht viele Sehenswürdigkeiten in Tauranga, dafür sind die Ausgehmöglichkeiten umso besser gewesen. Viele Pubs und Bars waren zu finden. Des Weiteren gibt es den Mount Maunganui von dem man eine super Aussicht auf die Stadt hat. Samstag haben wir dann auch einen Ausflug an den Strand gemacht.
Es gibt zwar schöne Strände hier in Neuseeland, aber der Wind verdirbt einem den Tag jedes mal. Überall fliegt einem der Sand durch die Ohren und man kann sich nicht mal normal mit Jemandem unterhalten ohne unter Sandbeschuss zu stehen. Nach dem ich insgesamt drei mal verlängert habe, geht es nun weiter nach Whangarei.  Dort werde ich, wie zuvor schon, eine Woche woofing auf einer Farm machen.

Tongariro Crossing

Freitag, 07.02.2014

Da ich es beim ersten Mal verpasst hatte, musste ich unbedingt noch den Tongariro Crossing machen, welcher im Tongariro National park liegt. Dieser wiederrum liegt unter Taupo auf der Landkarte;)
Der Tongariro Weg gehört zu einem der schönsten Ganztages Wanderungen der Welt!
Am nächsten Morgen ging es also um 7 Uhr mit einem Shuttle zum Anfang des Crossings. Nach einigen Anweisungen ging es dann auch schon los.
Insgesamt 19, 4 km standen auf dem Tagesplan. Das Wetter spielte Anfangs mit und man sah den Mount Doom (Herr der Ringe) sehr gut. Der erste Teil des Weges war sehr leicht und ich bin ziemlich schnell vorangekommen.
Kurz vor dem MtDoom waren dann die Devils stairs dran (Teufelstreppen). Der Name sagt schon alles, denn diese waren ziemlich steil und schienen nicht mehr aufzuhören. Oben angekommen fing es leider am sehr nebelig zu werden, so dass es sich nicht gelohnt hat den Mount Doom zu besteigen.  Also ging es weiter am South Crater vorbei zum Red Crater. Die nächsten Kilometer waren nun in einem aktiven Vulkanbereich. Der Weg runter zu den Emirald Lakes war ziemlich rutschig und staubig und eines der unangenehmeren Teile der Wanderung.
Die Emirald Lakes waren perfekt zu sehen bevor es dann extrem windig und nebelig wurde und das Wandern nun echt kein Vergnügen mehr war. Leider hatte ich ziemlich Pech und konnte den Blue Lake nicht sehen sondern nur hören.
Danach ging es durch Gestein den Berg wieder abwärts, als ich dann endlich mal wieder eine Hütte gefunden hatte um eine kleine Pause einzulegen.
Nach einer kleinen Stärkung ging es dann Schlangenlinien förmig den Rest des Berges runter.
Nach 4, 5h war ich dann auch schon am Ende. Der Weg sollte eigentlich 6-8h dauern, also ware ich glaube ich einer der schnelleren Wanderer an dem Tag.
Da es erst halb 1 war und mein Shuttle zurück erst um 4 gekommen wäre, habe ich mich dazu entschieden zurück zu trempen.
Im Hostel gab es erst mal eine schöne warme Dusche und einen Tee.
Es war schade, dass ich nicht das perfekte Wetter hatte, es hat sich aber dennoch gelohnt.
Bilder sind in auf meinem Facenook Profil im Ordner Neuseeland zu sehen;)

Wellington bei Bradleys

Dienstag, 04.02.2014

Nach 3 Monaten hieß es dann bye bye Südinsel und welcome to Wellington again.
Zurück in der Hauptsadt, durfte ich 4 Tage bei Bradleys vebringen und habe dafür im Gegenzug etwas gearbeitet. Da sie kurz vor einem Umzug standen, war alles etwas hektisch und chaotisch.
Ich habe meine Malergene eingesetzt um eine alte Kommode wieder auf Fordermann zu bringen und habe somit meine Zeit dort vertrieben und mich mal wieder gut bekochen lassen.
Nach 4 Tagen ging es dann auch schon wieder weiter und es hieß endgültig Abschied nehmen.
Ich hatte wundervolle Tage bei Bradleys und bin dankbar dafür, dass sie mir Unterkunft gestellt haben ohne viel Arbeit dafür zu verlangen.  Ausserdem habe ich wieder Freunde gefunden die man bestimmt noch einmal sehen wird ob in Deutschland oder overseas.
Thank you so much for the lovely time!!

WG in Christchurch

Sonntag, 02.02.2014

Nach 10 Tagen war mein Roadtrip auch schon wieder vorbei.  Es hat sich aber sehr gelohnt ein Auto zu mieten, denn somit habe ich einfach sehr viele Orte gesehen, die ich mit dem Bus höchstwahrscheinlich nicht gesehen hätte. 

Danach ging es weiter nach Christchurch, wo ich für ein paar Tage in einer WG gewohnt habe. Meine Mitbewohner waren sehr freundlich und wir hatten einen Bbq Abend sowie auch eine Pizza Party bei Freunden. Jeder hat seinen eigenem Belal mitgebracht und somit konnte man seine eigene Pizza kreieren.  Wir hatte eine Menge Spaß und die Pizzen waren sehr lecker. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass wir einen Holzofen hatten.

Christchurch an sich war mir wie auch schon zuvor nicht sehr sympathisch,  weshalb ich mich entschieden hatte nach 5 Tagem wieder weiter zu reisen.

Dennoch war es eine gute Erfahrung,  einen Einblick in eine WG zu bekommen und man hatte dennoch eine Menge Spaß!

Wanaka & Lake Hawea

Mittwoch, 29.01.2014

Meine Reise ging weiter nach Wanaka, welches auch kleines Queenstown genannt wird. Die Stadt liegt am wunderschönen Lake Wanaka und bietet viele Attraktionen wie Skydive, Bungyjump oder Water Rafting. Eigentlich die selben Dinge, die man in Queenstown findet. Nur sind sie hier viel billiger, obwohl man die selbe Aussicht bzw. Landschaft hat.
Nach dem ich mich mit einer anderen Backpackerin getroffen habe um ihr mein Zelt zu verkaufen, habe ich mich auf den Weg zum Lake Hawea gemacht um ein erfrischendes Bad zu nehmen und etwas Sonne zu tanken.
Später ging es dann zur Happy Hour um ein kühles Bier zu genießen, während ich einige Postkarten geschrieben habe.
Glücklicherweise gab es in der Nähe ein Campingplatz, so dass ich noch einige schöne Stunden in Wanaka hatte.

Franz Josef und Fox Glacier

Dienstag, 28.01.2014

Das nächste Ziel waren die zwei großen Gletscher Franz Josef und Fox. Zunächst ging es zum Franz Josef Gletscher, von dem leider nicht mehr arg viel übrig geblieben ist, weshalb man nur noch wenig Schnee und Eis gesehen hat.
Nach dem Mittagessen ging es weiter zum Fox Gletscher,  welcher mir als der schönere empfohlen wurde. Der Hauptwanderweg war leider wegen den Regenschauern die Tage zuvor gesperrt. Somit musste ich einen zweiten Weg nehmen, der leider nicht so nah zum Gletscher hinführte. Aber man konnte eindeutig mehr Eis seheh und er sah eindeutig schöner aus.
Auf dem Weg weiter Richtung Wanaka habe ich dann noch Gesellschaft bekommen. Eine nette Dame aus Israel hatte den Daumen am Seitenrand hinausgestreckt. Kurz das Gepäck eingeladen und weiter ging es bis kurz vor den Haast Pass, welcher leider Nachts nicht befahren werden konnte.

Greymouth

Montag, 27.01.2014

Die Westküste zeigte sich am Tag darauf leider von der eher schlechteren Seite und somit verbrachte ich den Tag in der Bücherei und im Café von Greymouth. Greymouth ist die größte Stadt auf der Westküste, ist aber dennoch nichts super aufregendes, weshalb wenig zu erzählen gibt.

Kaikoura und Lewis Pass

Sonntag, 26.01.2014

Weiter ging es dann auf der Ostküste nach Kaikoura. Allein auf dem Weg dorthin konnte man schon viele Seelöwen sehen die gechillt an der Küste rumlagen. Nach einem kleinen Ausflug an die Peninsula bin ich dann zufällig noch zwei Mädels aus dem Leeways auf der Straße begegnet. Nach ca. einer Stunde kam dann aich noch Luca zufällig vorbei gelaufen. Nach ein paar Sätzen über den Rückrundenstart der Bundesliga ging es aber dann auch schon weiter über den Lewis Pass zurück auf die Westküste.

Back in Blenheim

Samstag, 25.01.2014

Nach dem ich zwei Monate in Blenheim gearbeitet hatte, hat es mich wieder dorthin verschlagen.  Zum einem lag da noch ein Päckchen von meiner geliebten Mum im Leeways und zum Anderen habe ich mich dort mit meinen Arbeitskollegen getroffen. Wie der Zufall es so wollte habe ich ich auch einen alten Arbeitskollegen aus Deutschland getroffen, mit dem ich bei der Post gearbeitet hatte-die Welt ist einfach zu klein-
Nach dem mich ein Berg voller Süßigkeiten im Päckchen überrascht hatte, trafen dann auch die anderen ein und wir sind dann später gemeinsam noch einmal zur Happy Hour und haben den Abend noch im Shed verbracht.

Abel Tasman Nationalpark

Freitag, 24.01.2014

Weiter ging es am nächsten Tag zum Abel Tasman Nationalpark.  Erst einmal in Kaiteriteri angekommen, bin ich in die Badehose geschlüpft und ins Wasser gesprungen. Die Strände am AbelTasman sind wunderschön, goldener Sand, klares Wasser und eine geile Landschaft. Da leider der Hauptzeltplatz im Nationalpark schon seit Wochen ausgebucht war, musste ich ausweichen.
Neuer Tag aber dennoch perfekter Sonnenschein wie am Tag davor, so dass ich mich entschieden habe eine Kayaktour zu machen. Da man sich leider alleine kein Kayak mieten kann, ging es mit einem Guide und drei weiteren Deutschen durch die Buchten des Abel Tasman. Es war zwar anstrengend aber wunderschön. Nach einer Tee Pause konnten wir dann leider nicht mehr weitermachen, da der Wind zu stark war. Somit sind wir dann Rest des Weges zurück durch den Nationalpark gelaufen.  Ein sehr schöner, an der Küste entlang führender, Wanderweg mit perfekten Aussichten auf die Abel Tasman Gegend.
Auch wenn wir nicht bis zum Schluss mit dem Kayak durchgefahren sind,  war es trotzdem wunderschön und ich kann sagen, dass der Abel Tasman zu einem der schönsten Orte in Neuseeland gehört, die ich bis dahin gesehen hatte!
Die Reise ging danach weiter nach Nelson, wo ich einige Stunden mit den Mädels aus Blenheim verbracht habe bevor ich mich auf die Suche nach einen Campingplatz für die Nacht gemacht habe.

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